Immer etwas Neues

Die neuen Einträge sind oben


14.11.2017

Gestern ging zwar ein kalter Wind, aber die Sonne kam immer wieder durch die Wolken zum Vorschein. Da habe ich meinen Rucksack "Shakespeare" mit dem Super-Sitz geschultert, meine Walkingstöcke in die Hände genommen und habe einen langen Spaziergang am Ufer der Ostsee gemacht...

 

Mehr Fotos findet ihr bei USEDOM

Am 13.11.2017 siegte die Sonne immer wieder
Am 13.11.2017 siegte die Sonne immer wieder

05.11.2017

Gestern habe ich bei Sonnenschein eine Bike-Radtour zum Hafen von Swinemünde gemacht.

 

HIMMLISCH !!!

 

Die Beschreibung, viele Fotos und ein Video mit Musik findet ihr HIER 

Im Hafen von Swinemuende - Piratenschiff ROZA WINEDA
Piratenschiff ROZA WINEDA

29.10.2017

Sturm "Herwart" war gestern am Sa 28.10.17 noch harmlos...

Sturm "Herwart" war gestern am Sa 28.10.17 noch harmlos...

28.10.2017

Das Meer und ich wünschen euch ein entspanntes und gutes Wochenende...

Das Meer und ich wuenschen euch ein entspanntes Wochenende

22.10.2017 

Ich schreite auf meinem Weg 

Mein Weg

er ist lang

er ist sehr lang

mühsam

unvollständig

meine Füße ermüden

aber da ist so viel

was noch nicht vollendet ist

Kraft habe ich zwar noch

muss weitergehen

vielleicht über das Meer

zum Himmel

zu den Wolken

zu dem Licht

doch noch bin ich nicht am Ziel

und schreite weiter auf meinem Weg…..

 

©Karin Steinberg-Berge 22.10.2017


16.10.2017 am Abend

Ihr möchtet vor dem Schlafen noch ein wenig abschalten?

Dann sind meine Kurzgeschichten womöglich die ideale Lektüre für euch.

Gratis lesen bei "kindle unlimited" oder als E-Book fuer 4,99 € herunterladen.

Ich wünsche euch gute Entspannung...

Natürlich gibt es diese Kurzgeschichten auch als Taschenbuch für 7,35 € bei

amazon    und in meinem   Shop


12.10.2017

Vor einigen Tagen bin ich endlich mit meinem neuen E-Bike Dreirad zum "Stawa Mlyny" nach Polen gefahren. Von allen drei Kaiserbädern führt auf der Promenade ein durchgehender Radweg dorthin. Einfach Klasse !!! Dorthin werde ich sicherlich öfters hinfahren, einfach dann, wenn ich Lust habe zu radeln. Hin und zurück sind es ca 13 Km... und immer flach...  


09.10.2017

Alle meine Bücher sind nicht nur als Taschenbuch vorhanden sondern auch als E-Book...

DANKE AN ALLE DIE MEINE GESCHICHTEN LESEN...

Alle meine Bücher sind nicht nur als Taschenbuch vorhanden sondern auch als E-Book... DANKE AN ALLE DIE MEINE GESCHICHTEN LESEN...

01.10.2017

Heute bin ich in der Früh mit meinem Dreirad zum Strand gefahren um den Sonnenaufgang zu fotografieren und mich von meinem Strandkorb für dieses Jahr zu verabschieden:

ER KOMMT AB MORGEN IN DEN WINTERSCHLAF !!!


29.09.2017

Heute habe ich meine erste größere Radtour mit meinem neuen Dreirad gemacht und zwar zum Schloonsee in Bansin. Ein herrliches Erlebnis und mit viel Sonne...


28.09.2017

Ich sitze auf der "azotea" (Dachterrasse) im Haus meiner Eltern und kann aufs Meer schauen. In mir entwickeln sich Geschichten. Viele Geschichten!!! Meine Fantasie kennt keine Grenzen. Und irgendwann schnappe ich mir die alte Schreibmaschine meines Vaters und versuche zu schreiben. Das war in meiner frühen Jugend auf Gran Canaria. Ich war damals ca. 11 Jahre. Und heute bin ich 81 Jahre und schreibe noch immer. Bisher habe ich 6 Bücher veröffentlicht. Vieles was ich damals gesehen und erlebt habe, ist in meinem Buch "Die Schaukel am Meer" geflossen...


25.09.2017

Die Wahlen sind vorbei...

jetzt konzentriere ich mich wieder aufs Schreiben und Malen...

und aufs Radfahren und Wandern...

oder auch nur aufs Meer schauen...

SUPER !!!


18.09.2017

Leseprobe aus meinem Roman "Die Schaukel am Meer".

In meinen Romanen fehlt nie die Liebe, denn sie gehört zu uns Menschen und sollte nie Tabu sein...

 

"Am vergangenen Donnerstag hatte sie Jorge zum ersten Mal gesehen und heute, am Sonntag darauf, sitzt sie neben ihm im Flugzeug und fliegt mit ihm in eine Art Flitterwoche nach El Hierro. Wie war das möglich? Hätte man ihr das vorausgesagt, hätte sie nur darüber lächeln können. So etwas gibt es nicht. So etwas gibt es nur in sch...nulzigen Romanen und Filmen.Sie fliegen gerade über die drei Berge der Isleta im Norden von Gran Canaria und wenige Minuten später ist von der Insel nichts mehr zu sehen. Der Atlantik liegt unter ihnen, intensiv blau, und an diesem Tag sogar friedlich.Marisol hat die ganze Zeit zum Fenster hinaus geschaut. Nun wendet sie den Kopf und blickt zu ihrer Hand die auf ihrem linken Schenkel liegt und die Jorges kräftige Hand umfasst. Als er merkt, dass sie auf beide Hände schaut, führt er Marisols Hand zum Mund und küsst ihre Fingerspitzen. Ein wohliger Schauer durchströmt ihren Körper und wenn sie mit ihm alleine gewesen wäre, hätte sie laut wie eine Katze geschnurrt.Wie sieht ihrer beider Zukunft aus? Diesen Gedanken schiebt sie schnell beiseite, damit will sie sich im Augenblick nicht befassen, sie will einfach nur diese Woche mit ihm genießen. Vielleicht würde es in ihrem Leben die einzige Woche werden, in der sie hundertprozentig die Liebe fühlen, genießen kann. Diese Woche mit Jorge empfindet sie als ein großes Geschenk. Ein Geschenk, an das sie noch im hohen Alter denken könnte. Sie nimmt sich vor, jede Minute, ja jede Sekunde mit ihm in ihrem Inneren aufzubewahren."


06.08.2017

Für meinen Gesang mit den italienischen Volksliedern habe ich vor einigen Stunden wieder einen positiven Kommentar erhalten und bin äußerst glücklich darüber. Bisher hat dieses Video 7446 Aufrufe gehabt.

Hier der Kommentar von brititschka bei youtube: 

Was für eine feine, aber doch kraftvolle Stimme dir geschenkt worden ist, liebe Karin. Mir gefallen die Lieder ausnehmend gut. Liebe Grüße Britt PS: Erinnert mich an deine Roman-Figur Viktoria  

Hier meine Antwort:

Danke Britt, und du hast es richtig erkannt: In meinem Roman "Viktoria, das Leben einer Sängerin" ist sehr viel von mir, von meinen Erfahrungen, geflossen. Allerdings habe ich es nicht so Viktoria bis zur Mailänder Scala geschafft. Das bleibt ein nicht verwirklichter Traum. Einen ganz lieben Gruß Karin

 


04.09.2017

Mein neues LOGO


01.09.2017

Hallo miteinander... ich habe die Preise für meine E-Books herabgesetzt und hoffe, dass ich damit mehr Leser erreichen und ihnen einige entspannte Stunden bereiten kann...


31.08.2017

Bin überglücklich, denn in den letzten Tagen habe ich das 15. Kapitel von meinem neuen Roman, deren Handlung auf Usedom stattfindet, fertig geschrieben und zwar auf meiner Terrasse in meinem Strandkorb und in Begleitung meiner Blumen. Ich bin dankbar, dass ich lebe und dass ich mit 81 Jahren noch solche Stunden erleben darf. Euch allen wünsche ich schöne sonnige Tage und ich hoffe ihr könnt auch das Leben genießen so wie ich zur Zeit. Karin


11.08.2017

Uff... gestern war ich fleißig... habe meinen kleinen Laden (Shop) neu gestaltet...

So manche alte Sachen rausgeschmissen... und Neues zum Kaufen eingestellt...

Fotos und Farbenspiel-Grafiken an die Druckerei übermittelt

und Verpackungen zum Verschicken bestellt...

DAS ANGEBOT BESTEHT AUS:

Meine Bücher - Meine Acrylbilder - Meine Farbenspiel-Grafiken - Meine Fotos

Ich wünsche viel Spaß beim Stöbern

zum Shop


05.08.2017

 

Gestern bin ich noch um 18:30 Uhr zum Strand gelaufen und habe mich in meinem Strandkorb gesetzt und einfach nur die Stille und das Nichtstun genossen. Es waren kaum noch Menschen am Strand. Und als ich einmal aufstand um zu sehen wann die Sonne untergehen würde, sah ich eine riesige schwarze Wolke am Himmel auf mich zukommen. Ihr könnt euch denken, dass ich schnell meinen Strandkorb abgeschlossen habe und von dem drohenden Gewitter in meine Wohnung geflüchtet bin. Ein Gewitter kam aber nicht. Da war ich wohl zu ängstlich...


01.08.2017

Leseprobe

 

Vor Jahren schrieb ich diese Geschichten und besonders "Joapira" (die Handlung findet auf der kanarischen Insel El Hierro statt) liegt mir sehr am Herzen. Hier eine Leseprobe:

 

Joapira

 

Joapira kann alles Mögliche sein, vielleicht ist es eine duftende Blume, oder eine üppige Pflanze, ein Fluss, vielleicht ist es gar ein Schnaps, oder der Name einer schönen Frau; nein, all das ist es nicht - Joapira ist ein kleiner Lavaberg. Auf seinem schwarzen Gestein steht ein weißer Glockenturm. In der ganzen Golfebene der Insel El Hierro ist sein elektrischer kalter Klang zu hören. Am Abend, kaum dass die Sonne untergegangen ist, leuchtet sein weißes Neonlicht in die beginnende Abenddämmerung. Es ist die Zeit, in der der Turm sich immer mehr vom zunächst hellblauen, allmählich marineblauen, dann schwarzen Himmel abhebt; eine besinnliche Stunde für die Menschen in der Ebene. Es ist acht Uhr abends. Ich kann mir gut vorstellen, dass so mancher hier auf der Insel einen Augenblick innehält, um diese abendliche Stimmung einzufangen, die Schläge zu zählen: Drei Mal, wieder drei Mal und dann noch zwanzig Mal wiederholt sich das Läuten, verstärkt von der steilen Felswand, welche die Golfebene wie ein Hufeisen zum Meer hin abgrenzt. In früheren Zeiten hätte ein Glöckner Tag und Nacht zu tun, denn nicht nur die Zeit wird verkündet, sondern auch das emsige Leben in der alten Kirche am Fuß des Joapira: Messen, Abendandachten, Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen werden mit ausdauerndem Gebimmel eingeläutet.
Von meiner Wohnung, die sich direkt gegenüber der Kirche befindet, konnte ich innerhalb von zwei Wochen zwei Beerdigungen beobachten. Während der Zeremonie verhielt sich die Menge ganz still, nahm ohne Dramatik daran teil. Es war kein tränenreiches Ritual, denn der Tod ist für die Menschen auf der Insel ein Teil ihres Lebens. Der blumengeschmückte Sarg wird nach der Messe, entweder von Männern in Uniform, oder von einem Auto, zu dem Friedhof am steilen Hang langsam getragen oder gefahren, so, dass die Menschen, die den Verstorbenen zu Fuß zu seiner letzten Ruhestätte begleiten möchten, den Anstieg schaffen können. Auch dies vollzieht sich schweigend, ohne Pomp. Nur wenige sind es, die diese Mühsal auf sich nehmen. Die große Menge wartet geduldig schweigend vor der Kirche, bis der Sarg aus ihrem Blickfeld verschwunden ist, und dann, zunächst verhalten, allmählich jedoch immer lebhafter, wird die Gelegenheit zu einem Schwätzchen vor der Kirche oder auf dem Kirchplatz, der Plaza de la Candelaria, wahrgenommen, wobei so mancher Herreño die Möglichkeit für einen Abstecher in die Bar nutzt, die gegenüber der Kirche liegt.
Die Hauptstraße macht um den Berg Joapira und seinem campanario (Glockenturm) einen scharfen Bogen, läuft an der Kirche, dem Platz mit den zwei Bars vorbei. Die scharfe Kurve bewirkt, dass vorüber fahrende Autos und Lastwagen ihre Geschwindigkeit enorm drosseln müssen. Gleich nach der Kurve - das wissen die Fahrer - befinden sich die einladenden Parkplätze vor den Bars, und da sie sowieso den Fuß vom Gaspedal nehmen müssen, können sie ja auch gleich eine Kaffeepause einlegen. Für diese kurze Fahrtunterbrechung lohnt es sich natürlich nicht, den Motor abzuschalten; dieser läuft und läuft, denn man konnte ja nicht wissen, dass sich in der Bar gerade ein guter Freund aufhielt, mit dem man doch länger über das letzte Fußballspiel diskutieren würde.
All das Treiben kann ich von meinem Balkon betrachten. Öfters, wenn ich gerade lesen möchte, werde ich verführt, hinunter zu schauen, um das dort herrschende Treiben zu beobachten. Manchmal lasse ich meinen Blick über die Landschaft schweifen, hänge dabei meinen Gedanken nach, erinnere mich an dies und jenes.
Heute, hier in El Hierro, bin ich nur Tourist - damals aber, vor vielen Jahren, gehörte ich ganz dazu, denn meine Wurzeln liegen in dieser Insel, meine Ahnen sind Herreños, ich bin hier geboren und aufgewachsen. In jungen Jahren verließ ich El Hierro, ging nach Deutschland, baute mir dort eine Existenz auf, gründete eine Familie. Meine Frau liegt seit einigen Jahren in einem mit Blumen geschmückten Grab in Deutschland, um dessen Pflege ich mich nicht mehr kümmern muss, denn dies haben mir meine Kinder und Enkelkinder abgenommen. Überhaupt, ich habe jetzt viel Zeit und hoffe, noch einige Jahre vor mir zu haben. Und nun sitze ich hier, lese viel, beobachte die Menschen da unten, surfe in meiner Vergangenheit, wie die Jugend heutzutage im Internet. So manches aus früherer Zeit gefällt mir, aber einiges ist weniger schön, hat all die Jahre zentnerschwer auf meinem Gewissen gelastet. Heute leiste ich mir den Luxus, diese Bürde beiseite zu schieben, damit befreie ich mein Gewissen aus der Knechtschaft, denn ich weiß, meine Zeit wird nicht ausreichen, all den von mir verursachten Müll zu recyceln.
Und während ich hier sitze, oder umherwandere, sehe ich dich klar und deutlich, merke, dass du noch immer in meinem Herzen bist, obwohl ich damals, als wir noch jung waren, dir nicht erlaubt habe, dich in ihm einzunisten. Ich habe dir nie gesagt, dass ich dich liebe, dass du die erste Frau warst, für die ich wirkliche Liebe empfunden habe. Ich war zu ehrgeizig, hatte große Pläne, wollte zu Reichtum gelangen, wollte dem beschwerlichen Leben auf der Insel den Rücken kehren, und um das zu erreichen, verließ ich dich, ging nach Deutschland. Dort bekam ich das, was ich mir vorgenommen hatte, heiratete auch eine deutsche Frau, mit der ich mich gut verstand und die obendrein ein gutes Einkommen hatte. Auch sie liebte ich, aber nicht mit dieser einmaligen Frische, wie ich sie damals für dich empfand. Meine Frau und ich waren miteinander glücklich, so glücklich, wie es eben das Leben erlaubt. Auch meine Kinder sind in Ordnung, es sind gute Menschen geworden. Ich kann also restlos zufrieden sein. Beeinflusst von der gegenüberliegenden Kirche, dem Glockenturm mit seinem Gebimmel, sage ich, der nicht Gläubige: Gracias a Dios (Gott sei's gedankt), und merke mit Erstaunen, dass ich wieder zu meiner Muttersprache zurückgefunden habe, dass längst vergessene Wörter mir wieder einfallen.

PIANISSIMO - Sechs Geschichten über Lust-Erotik-Liebe

21.07.2017

Nach meinem Umzug auf die wunderschöne Insel Usedom musste ich erst einmal eine Eingewöhnungsphase durchmachen. Zwar habe ich 2 Bilder gemalt und meinen Roman "Die Schaukel am Meer" überarbeitet und veröffentlicht, aber um einen neuen Roman zu schreiben hat mir die innere Ruhe gefehlt. Diese Phase habe ich überwinden können und ich schreibe jetzt wieder jeden Tag beim Frühstück einige Zeilen an meinem neuen Roman, der auf Usedom handeln wird. 11 Kapitel sind bisher entstanden und ich bin überglücklich. Entweder schreibe ich auf meiner Terrasse oder in meinem Strandkorb, aber meistens an meinem Küchentisch in mein kleines Notebook. Dieses verwende ich ohne Internet und nur zum Schreiben. Es ist mein Schreibblock...

 


08.05.2017

Erstes Acrylbild aus der zukünftigen Usedom-Serie

Auf's Meer schauen - 1
Auf's Meer schauen - 1

22.04.2017

Leseprobe zu "Das goldene Kettchen". Es ist die letzte Geschichte, eine Krimi-Geschichte, aus meinem Buch "Ich schenke mir Rote Rosen". Mein Mann und andere Leser fanden, dass ich sehr gut die Stimmung um die St. Anna Kirche in München beschrieben habe. Das Taschenbuch und das E-Book gibt es bei amazon.de und als Taschenbuch auch in meinem Shop.

 

Das goldene Kettchen

Es war abends, gerade zehn Uhr vorbei. Cornelia und Sandra, die bis zu diesem Augenblick, als die Uhr der St. Anna Kirche ihre zehn Schläge in die nebelige Luft hinaus sandte, gelesen hatten, ließen ihre Bücher sinken und lauschten dem schönen Klang nach. Schon oft hatten sie die Glockenschläge vernommen, diese gehörten einfach zu ihrem Leben, seitdem sie in der Wohnung nahe des St. Anna Platzes wohnten. Doch jedes Mal hörten sich die Glockenschläge anders an. Je nachdem, wie ihr Alltag verlaufen war, ertönte ihnen das Läuten flüchtig, gehetzt oder fröhlich. Die glockigen Klänge ertönen bei wolkenlosem Himmel klar und hell. Kein Hindernis kann ihre Schwingungen aufhalten, sie gelangen überall hin. Die Schallwellen berühren ein Blatt, dringen durch offene Fenster in Räume ein, führen dort einen Tanz auf und kehren ins Freie zurück. Manchmal hören die Menschen in der weiteren Umgebung die Klänge klar und deutlich. Ist das der Fall, wissen sie, dass der Tag schön und wolkenlos ist, dass eine leichte Brise weht, welche die Zeitklänge weiter trägt. Regnet es jedoch, haben die beiden Frauen das Gefühl, dass das tröpfelnde Wasser den Schlag der Zeit mit hinunter in die Erde nimmt. Dort bringen die Töne den Wurzeln einen Gruß, regen ihren Wachstum an, und selbst die Toten kommen zu ihrem Recht, noch Zeit-Töne zu hören. Für einen Augenblick kehren vielleicht die Seelen zu ihren schon zerfallenen Hüllen zurück, um die schönen Schwingungen in der Erde wahrzunehmen.
An jenem Abend, als die beiden Freundinnen ihre Lektüre unterbrachen, hatten die zehn Schläge einen gedämpften Klang. Der starke Nebel draußen verband die Töne miteinander und es entstand ein schönes, ruhiges Legato. Die Klänge hallten dunkel und warm nach, passten richtig in die abendliche Stimmung der beiden Frauen und zum Zimmer, in dem sie saßen.
Cornelia und Sandra hatten gemeinsam eine Altbauwohnung im zweiten Stock eines Hauses in der unmittelbaren Nähe der St. Anna Kirche bezogen. Der Besitzer bewies einen guten und eigenwilligen Geschmack, als er das Anwesen innen und außen modernisieren ließ: Jede der sechzehn Wohnungen gestaltete er etwas anders. Früher waren es insgesamt nur acht gewesen und zwar mit so überdimensionalen Zimmern, dass man sie im Winter überhaupt nicht warm bekam.
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Ich würde mich freuen, wenn ihr auch meine Kurzgeschichten lesen würdet und sage schon jetzt: DANKE !!!


Die Route habe ich auf einer Karte eingegeben


10.04.2017

Gestern war ein wunderschöner sonniger Tag. Ich habe einen langen Spaziergang gemacht und zum Schluss noch lange mich auf einer Bank auf der Ahlbecker Brücke gesonnt. Es war himmlisch! Das Licht am späten Nachmittag war SUPER. Da musste ich einfach das Meer und das Schiff fotografieren...
Schiff am Abend
Schiff am Abend

03.03.2017

Heute, bei Sonnenschein, bin ich langsam am Ufer gelaufen und zum Schluss habe ich mich auf meinen Rucksack-Stuhl mit Namen "Shakespeare" gesetzt und lange aufs Meer geschaut... ach ja, auch ein Heringsbrötchen gegessen... lecker... lecker...
Mein leicht zu tragender Rucksack mit einem sehr bequemen Sitz. Sein Name: "Shakespeare"
Mein leicht zu tragender Rucksack mit einem sehr bequemen Sitz. Sein Name: "Shakespeare"

01.03.2017

Gestern saß ich auf der Seebrücke in Ahlbeck und schaute aufs Meer und wurde für mein Ausharren, obwohl es leicht regnete, belohnt...
Regenbogen fotografiert von der Seebrücke in Ahlbeck
Regenbogen fotografiert von der Seebrücke in Ahlbeck

15.02.2017

Ein stimmungsvolles Erlebnis: Eis am Ufer der Ostsee am Strand von Ahlbeck auf Usedom. Die Sonne ging langsam unter und nur wenige Menschen standen still am Ufer und schauten aufs Meer. Je mehr die Sonne unterging, desto intensiver wurden die Farbtöne. EINMALIG...


13.02.2017

Dieses ist das 2. Video aus der Serie von den schönsten Fotos die ich auf der Insel Usedom mit meiner neuen Digitalkamera, eine LUMIX GX80, gemacht habe. Ich besitze kein Auto und meine Beine führen mich überall hin. Für größere Strecken steige ich in die UBB (Usedomer Bäderbahn) oder nehme den Bus. Manchmal fahre ich auch mit meinem E-Bike.

Ich finde es super, dass ihr euch mein Video anschaut und wünsche euch entspannte Minuten damit...


11.02.17

Mit diesem Video beginnt eine Serie von den schönsten Fotos die ich auf der Insel Usedom mit meiner neuen Digitalkamera, eine LUMIX GX80, gemacht habe. Ich besitze kein Auto und meine Beine führen mich überall hin. Für größere Strecken steige ich in die UBB (Usedomer Bäderbahn) oder nehme den Bus. Manchmal fahre ich auch mit meinem E-Bike.
Ich finde es super, dass ihr euch mein Video anschaut und wünsche euch entspannte Minuten damit...

01.02.2017

Die Tage werden länger und der Frühling rückt näher. Ein Grund meinen Wanderbereich zu erweitern. Also machte ich mich gestern auf, den Weg nach Korswandt zum Wolgastsee zu erkunden. Und ich bin begeistert. Der Wolgastsee wird sicherlich öfters mein Ziel werden. Gestern allerdings bin ich nur die Hälfte des Weges gelaufen, da ich meinen Rucksack, Getränke usw. nicht dabei hatte. Aber in den kommenden Tagen, irgendwann, werde ich auf diesem Weg nach Korswandt laufen.

Der Weg von Ahlbeck nach Korswandt zum Wolgastsee
Der Weg von Ahlbeck nach Korswandt zum Wolgastsee

26.012017

 

Mein Roman "Die Schaukel am Meer" hat eine neue Rezension bekommen. Diese schrieb Uwe Schneider, Autor aus Zwönitz. Er hat sehr viele Bücher, teils in Mundart, geschrieben und dazu noch einen Roman der sich mit dem Alltagsleben zu DDR Zeiten befasst "Kathi unter Männern"...

 

Rezension von Uwe Schneider, Autor:
Liebe, Spannung, neue Einblicke und Eindrücke


Ein Buch, das unterhält, zugleich aber informiert. Wer kann schon besser Gran Canaria, die Schönheiten der Natur und Landsc...haft, aber auch den unverwechselbaren Menschenschlag auf dieser Insel schildern, als die Autorin, sozusagen ein adoptiertes Kind dieser südlichen Region. Kriminal- und Liebesromane stapeln sich zu Hauf in den Regalen unserer Buchhandlungen. Im vorliegenden Fall unterscheidet sich Karin Steinberg-Berges Buch durch den lokalen Kolorit, den Landschaft und Sprache vermitteln. Für mich soll das Buch eine Anregung für Ferien auf dieser schönen Insel sein. Da soll mir "Die Schaukel am Meer" nicht nur der beste Reiseführer, sondern auch ein vortrefflicher Unterhalter sein.

Habt ihr Lust bekommen meine Bücher zu lesen? Das würde mich sehr freuen...

ihr bekommt sie bei amazon.de und in meinem Online-Shop


25.01.2017

Heute bekam ich diese Rezension von Johanna im Blog "lesenswert" vom Seniorentreff zu meinem Buch "Pianissimo, sechs Geschichten über Lust-Erotik-Liebe"

 

Diese sechs Geschichten über Lust, Erotik und Liebe habe ich mit Genuss gelesen. Und wieder stand für mich ein Vergleich mit meinem Leben dahinter. Der alte Mann der seine Jugendliebe wieder trifft um herauszufinden ob er denn alles in seinem Leben richtig gemacht hat – damit schenkt er seiner Jugendliebe noch ein paar schöne Tage. Träume, die man ein Leben lang hegt und pflegt, die niemals wahr zu werden scheinen …..und doch irgendwann Erfüllung finden. Das kleine Wörtchen „ich liebe Dich“ das sich wie ein Faden durch die Geschichten zieht – denn alles hat mit der Liebe zu tun – mit der Liebe zum Nächsten.

Die Schukel am Meer

Habt ihr Lust bekommen meine Bücher zu lesen? Das würde mich sehr freuen...

ihr bekommt sie bei  amazon.de und in meinem Online-Shop


22.01.2017

Die Ahlbecker Seebrücke ist zur Zeit gesperrt... aber nicht für die Möwen... Möwe müsste man halt sein...

Die Seebrücke in Ahlbeck hat der letzte Sturm beschädigt und ist gesperrt - aber nicht für die Möwen
Die Seebrücke in Ahlbeck hat der letzte Sturm beschädigt und ist gesperrt - aber nicht für die Möwen

17.01.2017

Diese Rezension habe ich heute von Johanna XXX bekommen. Sie hat mich gebeten ihren Nachnahmen nicht zu erwähnen und daran werde ich mich halten. Ihr sage ich ein ganz großes Dankeschön, denn ihre Beurteilung, ihre Beschreibung über meine Geschichten könnte nicht besser formuliert werden...

 

...ein kleines Büchlein, welches gut in die Handtasche passt um evtl. Wartezeiten mit lesen zu überbrücken.
Die Kurzgeschichten beschreiben Situationen, die Jedem/r widerfahren können. Sind teilweise auch als Parabel zu verstehen.
Wer reist nicht gerne und reut sich doch sehr, wenn man nach längerer Abwesenheit wieder in die gewohnte Umgebung zurück kommt?
Wer kennt nicht einen Schaufensterbummel, bei dem Wünsche an die Oberfläche gespült werden, die man sich dann aber doch nicht erfüllt?
So ziehen sich vergleiche mit dem eigenen täglichen Leben wie ein roter Faden durch die kurzen Geschichten - kurzweilig und amüsant.
Der Sinn des Lebens: lieben und geliebt werden wird bei der Kurzgeschichte "leise geht die Türe auf" besonders deutlich.
Alles in Allem lesenwert, amüsant und unterhaltsam.
Autorin: Karin Steinberg-Berge
ISBN 9781495398599

Mein Buch "Ich schenke mir rote Rosen" - Kurzgeschichten

12.01.2017

Heute 12.01.2017 um 17:30 Uhr waren am Strand von Ahlbeck kaum Menschen...

Heute 12.01.2017 um 17:30 Uhr waren am Strand von Ahlbeck kaum Menschen...
Der Strand von Ahlbeck

06.01.2017

Heute unternahm ich wieder einen Spaziergang am Strand von Ahlbeck... und das war die Überraschung...
Heute unternahm ich wieder einen Spaziergang am Strand von Ahlbeck... und das war die Überraschung...

28.12.2016

Sabine Ursula No Bonnekamp hat mein Buch "Die Schaukel am Meer" gelesen und mir eine Nachricht bei Facebook.de geschickt, die ich mit ihrer Erlaubnis weiter geben darf:
"Karin, dein Buch" Die Schaukel am Meer " ist wunderschön! Ein bisschen Krimi, ganz viel Liebe und du hast das Thema Autismus super dargestellt. Ein wunderschöner Roman. ... ich kann nur mit bester Kritik weiter empfehlen. ... Super schön!"
Das Buch gibt es als Taschenbuch, als Großdruck und als E-Book bei amazon.de und in meinem Online-Shop

Mein Gran Canaria Roman "Die Schaukel am Meer"

15.12.2016

Gestern, bei diesem herrlichen Sonnenschein, nichts wie raus... bin lange am Ufer der Ostsee gelaufen, lange auf einer Bank auf der Seebrücke von Ahlbeck gesessen und aufs Meer geschaut. Und zum Schluss noch mit meinem Smartphone 2 Fotos gemacht. Eigentlich wollte ich nur die Sonne genießen und habe deswegen meine Digitalkamera nicht mitgenommen, aber mein Smartphone habe ich immer dabei...

 

Immer wieder ein Schaupsiel, umso mehr wenn die Sonne scheint
Immer wieder ein Schauspiel, erst recht bei Sonnenschein
Das Schiff legt an der Ahlbecker Seebrücke an
Das Schiff legt an der Ahlbecker Seebrücke an


12.12.2016

Vor einigen Jahren habe ich meinen Roman "Die Schaukel am Meer" begonnen zu schreiben. Hier auf Usedom konnte ich nun endlich an diesem weiterschreiben und abschließen. Auch das Cover zu dem Buch habe ich hier gemalt. Viel Arbeit steckt darin, aber es hat auch mein Leben bereichert. Wenn ihr meine Erzählung lesen möchtet, sie spielt sich auf Gran Canaria ab, könnt ihr den Roman als Taschenbuch, als E-Book und sogar in Großdruck bei www.amazon.de und in meinem Shop kaufen. Selbstverständlich kann ich euch das gewünschte Buch auch schicken wenn ihr mir eine E-Mail schreibt oder mich anruft. Ich habe immer einige Taschenbücher und Großdrucke zu Hause. Eine Leseprobe findet ihr hier

 

karinsteinberg-berge@vodafone.de

Tel.: 038378-794689

Solltet ihr es lesen wollen, das würde mich sehr freuen.

Die Schaukel am Meer - Ein Gran Canaria Roman
Die Schaukel am Meer - Ein Gran Canaria Roman

26.11.2016
Gestern war ich auf dem Weihnachtsmarkt in Ahlbeck
Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt in Ahlbeck
Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt in Ahlbeck
Glühwein und Feuer sorgten dafür, dass es uns Menschen nicht zu kalt wurde
Glühwein und Feuer sorgten dafür, dass es uns Menschen nicht zu kalt wurde


25.11.2016

Heute im Nebel einen langen Spaziergang am Ufer der Ostsee gemacht... in der Ferne eine Gruppe mit Walkingstöcken...
Nebel, kaum Menschen am Strand, ich konnte mich ganz der Stimmung anpassen
Nebel, kaum Menschen am Strand, ich konnte mich ganz der Stimmung anpassen

20.11.2016

Gestern Nachmittag haben Emma, Bruni und ich uns im Panoramarestaurant "La Mere" von Ahlbeck getroffen und uns wunderbar unterhalten...
Bruni, Emma und ich im Panoramarestaurant "La Mere" in Ahlbeck
Bruni, Emma und ich im Panoramarestaurant "La Mere" in Ahlbeck
Emma und Bruni
Emma und Bruni
Bruni und Emma auf der Terrasse vom Restaurant "La Mere"
Bruni und Emma auf der Terrasse vom Restaurant "La Mere"
Emma und ich auf der Terrasse vom Restaurant "La Mere"
Emma und ich auf der Terrasse vom Restaurant "La Mere"


15.11.2016

Gestern Abend habe ich wieder nach vielen Jahren das Nocturne Op. 55 No. 1 von Chopin gespielt. Dieses Nocturne spielen zu können hat mir sehr viel bedeutet. Hier eine Interpretation von Arthur Rubinstein.

11.11.2016

Mit ihm ist auch von mir etwas gegangen...
@ Leonard Cohen: Danke für deine Texte, Musik und Stimme
Es wird still
Es wird still